Eltern müssen sich so oder so schon um sehr viel kümmern, auch ohne, dass sie sich sorgen, was in den Instant-Messengern ihrer Kinder vor sich geht. Um fair zu sein, nicht alle Eltern kennen sich so mit der Technologie aus und wissen, dass die Kinder zuerst Kik, dann den MSN-Messenger und jetzt WhatsApp zum Texten verwenden. WhatsApp ist derzeit am beliebtesten. Es hat die Vorherrschaft im Bereich Textnachrichten übernommen, weil es interaktiver und, nun, unmittelbar ist. Es ist eine neue Möglichkeit für Kinder, um miteinander zu kommunizieren und sich selber auszudrücken. Also mich überrascht es daher kaum, dass sich Eltern da nicht komplett auskennen. Was mich jedoch überrascht ist die fehlende Vorsicht bei der Überwachung auf eben jener Plattform. Tatsächlich sollten sie sich mit den technischen Genossen, die es so gibt, verbünden, die die Erziehung so viel einfacher machen. Nun, es gibt ein paar Möglichkeiten, mit denen man WhatsApp von der Ferne aus überwachen und so ein Auge auf die Kinder werfen kann, damit man eingreifen kann, wenn es notwendig wird.

XNSPY ist eine Erziehungs-App, durch die die Überwachung von WhatsApp durch Eltern so viel einfacher wird. Weil sie von der Ferne aus funktioniert, aber auch einfach zu verwenden ist. Lassen Sie uns die Möglichkeiten hier ein wenig genauer ansehen.

Die Vorteile einer WhatsApp-Überwachung

Die Transparenz der Informationen.

Die Eltern wissen damit über jede einzelne Nachricht Bescheid, die auf dem Telefon des Kindes ein- oder ausgeht. Das bedeutet, dass sie jeden Kommunikationskontakt der Kinder kennen, dass sie die Inhalte kennen, die untereinander ausgetauscht werden, dass sie den Kontext der Unterhaltungen kennen und dass sie jede Mediadatei kennen, die übermittelt wird.

Der richtige Zeitpunkt für Aktion.

XNSPY übermittelt die Informationen in Echtzeit an die Eltern. Das bedeutet, dass die Eltern die Nachrichten direkt lesen können, wenn diese auf dem Gerät der Kinder auftauchen. Darüber hinaus werden alle Protokolle auch für späteres Lesen gespeichert. XNSPY verfügt auch über ein Watchlisten-System, mit dem man Alarme für spezifische Arten von Aktivitäten einstellen kann – wenn WhatsApp-Nachrichten beispielsweise verdächte Worte enthalten oder wenn das Kind Nachrichten von verdächtigen Kontakten erhält, dann wird das Alarmsystem aktiv und informiert zur richtigen Zeit die Eltern.

Die Drahtlosfunktionen.

Das Schlüsselwort ist hier “von der Ferne aus”, das bedeutet, dass die meiste Überwachung drahtlos erfolgt. Die Eltern müssen die App nur auf dem Telefon des Kindes installieren und bedienen das System dann über eine Online-Fernbedienung.

In unserem nächsten Blog sehen wir uns einige Nachteile der WhatsApp-Überwachung an, damit Sie alle Seiten der Medaille kennenlernen und selber eine Entscheidung treffen können. Wir geben Ihnen auch einen Überblick, damit sie allgemein ein besseres Verständnis haben, was Sie als Eltern tun sollten, wenn die Kinder nur WhatsApp verwenden wollen.

Wir bei XNSPY wollen, dass unsere Eltern die Vorteile und die Nachteile der Apps kennen, die ihre Kinder verwenden. Wir denken persönlich nicht, dass die Apps selber schlecht sind! Wir möchten einfach, dass Eltern verstehen, dass Kinder diese auch auf riskante Art und Weise einsetzen könnten.

Verpassen Sie nicht Teil 2, der in Kürze erscheint!

Jenny Nicole

Mitglied seit Oktober 23, 2014

Jenny Nicole

Mitglied seit Oktober 23, 2014

Jenny Nicole ist Expertin für Jugendpsychologie und digitales Verhalten. Sie hat einen Master in Entwicklungspsychologie und Psychopathologie vom King's College London (Abschluss 2017). Ihre Arbeit konzentriert sich darauf, wie Jugendliche in digitalen Umgebungen kommunizieren und Entscheidungen treffen, insbesondere in sozialen Medien und Messengerdiensten. In den letzten fünf Jahren hat sie umfassend über das Smartphone-Verhalten von Jugendlichen, die Dynamik unter Gleichaltrigen im Internet, die psychologischen Auswirkungen sozialer Medien und die Notwendigkeit von Aufsicht publiziert. Ihre Arbeit hat Eltern und Pädagogen geholfen, nicht nur zu verstehen, was Jugendliche online tun, sondern auch warum. Sie hat nicht nur über hundert Ratgeber zur Kinderpsychologie für Eltern verfasst, sondern ist auch eine regelmäßige Rednerin auf Konferenzen zu Familiensicherheit und Internetregulierung in Großbritannien und den USA.

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